Köln Nachrichten Köln Verkehr

db241008-02

Bahn meldet neuen Fahrgastrekord im Fernverkehr

Berlin | Die Zahl der Reisenden im Fernverkehr der Deutschen Bahn ist im vergangenen zum vierten Mal in Folge deutlich gestiegen. Rund 148 Millionen Fahrgäste nutzten im vergangenen Jahr die Fernverkehrszüge der DB, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Das sind 5,7 Millionen oder vier Prozent mehr als 2017 und damit ein neuer Spitzenwert.

Der bereinigte Umsatz des Konzerns stieg in diesem Zeitraum um 3,1 Prozent auf 44,02 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis lag mit 2,1 Milliarden Euro ungefähr auf Vorjahresniveau (-1,9 Prozent). Für das laufende Jahr rechnet die Bahn nach eigenen Angaben mit erstmals über 150 Millionen Reisenden im Fernverkehr.

Man sei auf einem guten Weg "hin zum Ziel von mehr als 200 Millionen Fernreisenden im Jahr 2030", sagte Bahn-Chef Richard Lutz. Europaweit nutzten 2018 rund 2,6 Milliarden Passagiere die Züge der Deutschen Bahn (plus 17 Millionen im Vergleich zum Vorjahr). Bei der Verkehrsleistung im Schienenpersonenverkehr legte die Bahn 2018 gegenüber dem Vorjahr insgesamt um 1,9 Prozent auf 97,7 Milliarden Personenkilometer zu.

Während DB Regio stabil blieb, erhöhte der Fernverkehr der DB seine Verkehrsleistung um 5,6 Prozent auf 42,8 Milliarden Personenkilometer. Auf ein neues Rekordniveau stieg nach Angaben der Bahn auch die gesamte Betriebsleistung auf dem Schienennetz: Das Unternehmen steigerte die Zahl der Trassenkilometer demnach gegenüber dem Vorjahr um 1,2 Prozent auf rund 1,09 Milliarden. Der Anteil der DB-externen Eisenbahnverkehrsunternehmen kletterte dabei weiter auf 32,2 Prozent (2017: 30,9 Prozent).

Allerdings gebe es "Wachstumsschmerzen", gestand Lutz ein. Konkret nannte er die "nicht zufriedenstellende Pünktlichkeit" von 74,9 Prozent im Fernverkehr. Mit einer "Agenda für eine bessere Bahn" sollten "Engpässe in den Bereichen Infrastruktur, Fahrzeuge und Personal mit Hochdruck" beseitigt werden, kündigte er an.

Zurück zur Rubrik Köln Verkehr

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Verkehr

Köln | Die Autobahn GmbH sperrt von Freitag, 21. Januar 20 Uhr bis Sonntagmorgen, 25. Januar, die Eiler Straße in Köln Rath-Heumar im Bereich der Bundesautobahn A 3. Dies wird nötig um Arbeiten am Brückenneubau durchzuführen. Umleitungen für den motorisierten Verkehr seien ausgeschilder. Radfahrer und Fußgänger könnten die Unterführung weiter nutzen.

06062018_RodenkirchenerBruecke1_StrassenNRW

Köln | Die Bundesautobahn A 4 soll im Bereich Köln ausgebaut werden. Im Zuge dieses Ausbaus soll die Rheinbrücke bei Rodenkirchen, über die der Verkehr derzeit sechsspurig über den Rhein führt, abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Dies teilte jetzt die Autobahn GmbH mit.

Köln | Am kommenden Sonntag, 10. Januar, sperrt die Autobahn GmbH im Autobahnkreuz Leverkusen die Verbindung von der A1 aus Dortmund kommend auf die A3 in Fahrtrichtung Frankfurt von 8-16 Uhr. Die Umleitung sei durch den roten Punkt ausgeschildert.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

KOMMUNALWAHL 2020

wahlbox

Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >