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Bebauungsplan für Grüngürtel dem Rat vorgelegt

Köln | Die 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA will im städtischen Grüngürtel bauen unter anderem auf der landschaftsrechtlich geschützten Fläche der Gleueler Wiese. Dazu legte die Stadt Köln ein Bebauungsplanverfahren auf (B-Plan 634192). Über dieses soll nun die dafür zuständige Bezirksvertretung Lindenthal, der Stadtentwicklungsausschuss und letztendlich der Kölner Rat entscheiden. In der Öffentlichkeitsbeteiligung machten 7.147 Menschen eine Eingabe.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker zeichnete eine entsprechende Beschlussvorlage ab, die zwei Alternativen zur Entscheidung anbietet. Zum einen ein positiver Entscheid für die 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA , die damit auf einer Fläche von 24 Hektar insgesamt ihre Pläne verwirklichen kann. Den Neubau eines Lesitungszentrums, ein Funktionsgebäude, drei Kunstrasenplätze und vier Kleinspielfelder. Letztere sollen der Öffentlichkeit gewidmet sein.

Die zweite Option für den Rat und die Beschlussgremien sieht vor, den Bebauungsplan nicht zu beschließen und durch Gespräche mit der 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA eine Alternative und eine Teilverlagerung von Aktivitäten der 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA zu entwickeln, etwa das Leistungszentrum zu bauen, aber die Gleueler Wiese in ihrer jetzigen Form zu erhalten. Der Kölner Rat soll noch vor der Sommerpause am 18. Juni eine Entscheidung treffen, so die Planung der Stadtverwaltung.

Die 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA veröffentlichte noch am gleichen Tag eine Stellungnahme zur Einbringung in den Rat, spricht dabei von der Gleueler Wiese als „ungenutzte Wiese“ und fordert von der Kölner Politik nicht auf Zeit zu spielen, sondern jetzt eine Entscheidung vor der Sommerpause zu treffen. Das Unternehmen erklärt, seine Ausbaupläne wahre ökologische Gesichtspunkte.

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