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Der Sieger Lewis Hamilton beim obligatorischen Champagner versprühen

Formel 1: Hamilton gewinnt vor Rosberg und Vettel

Shanghai | Der Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat den Großen Preis von China gewonnen. Der Brite verwies bei seinem über das gesamte Rennen ungefährdeten Sieg seinen Team-Kollegen Nico Rosberg und Ferrari-Pilot Sebastian Vettel auf die Plätze zwei und drei. Kimi Räikkönen fuhr den zweiten Ferrari auf Rang vier.

Hinter dem Finnen landeten die beiden Williams-Fahrer Felipe Massa und Valtteri Bottas. Die Top Ten komplettieren Romain Grosjean im Lotus, Felipe Nasr im Sauber, Daniel Ricciardo im Red Bull sowie Marcus Ericsson im Sauber. Nico Hülkenberg im Force India schied in der zehnten Runde mit einem Defekt aus.

Toto Wolff rechnet mit einer erneuten Zuspitzung des Mercedes-internen Zweikampfs von Nico Rosberg und Lewis Hamilton in der Formel 1. Im Gespräch mit der "Welt am Sonntag" sagte der Motorsportchef der Silberpfeile vor dem Großen Preis von China: "Diese Rivalität war immer vorhanden. Sie hat sich vielleicht etwas verändert, weil die beiden jetzt gemerkt haben, dass Ferrari gewinnen kann." Seit der Niederlage gegen Sebastian Vettel beim Großen Preis von Malaysia plane Mercedes, auf eine veränderte Boxenstrategie zurückzugreifen: "Ich denke, das könnte ihre Zweikämpfe noch etwas pikanter machen."

Im vergangenen Jahr hatten sich die beiden Piloten ein erbittertes Duell um den WM-Titel geliefert und waren beim Großen Preis von Belgien einander sogar ins Auto gefahren. In der Konsequenz könne das dazu führen, "dass einer von beiden nach dem Rennen womöglich unzufrieden ist und sich benachteiligt fühlt. Das könnte für Kontroversen sorgen."

Dennoch versichert der 43-Jährige: "Wenn davon der Rennsieg abhängt, werden wir das in Kauf nehmen. Wir lassen beide Piloten offen kämpfen, das ist unsere Philosophie. Aber nicht uneingeschränkt. Noch einmal: Priorität hat, dass Mercedes gewinnt. Mit allem, was dazugehört." Mit Blick auf die sich hinziehende Vertragsverlängerung mit Weltmeister Hamilton sagte der Österreicher: "Ein Vertrag ist eine komplexe Angelegenheit, die in unserem Fall eine mehrjährige Periode erfasst. Da muss aus Fahrer- und aus Teamsicht alles richtiggestellt, jedes Detail korrekt formuliert sein." Das gelte für Lewis genauso wie für den Rennstall. Auf die Frage, ob der Vertrag noch platzen könne, antwortete Wolff: "Bis nicht zwei Unterschriften unter dem Vertrag stehen, gibt es im Leben keine hundertprozentige Sicherheit. Aber es spricht in meinen Augen alles dafür, dass es nicht soweit kommt."

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