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Laschet: Grenzverkehr zu den Niederlanden auf das Notwendige reduzieren

Düsseldorf | Nach der Einstufung der Niederlande als Hochinzidenzgebiet hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) dazu aufgerufen, den Grenzverkehr auf das Notwendige zu reduzieren. "Für diejenigen, die trotzdem reisen müssen, haben wir klare Regeln geschaffen", sagte Laschet am Sonntag. Die Testpflicht für Einreisende sei dabei ein wichtiger Baustein in der Pandemiebekämpfung.

"Tests helfen, Infektionen zu entdecken und die Virusverbreitung zu verhindern." Für den grenzüberschreitenden Lebensalltag von Pendlern habe man zudem eine Lösung gefunden, die "sowohl der pandemischen Lage als auch der Lebenswirklichkeit der Menschen gerecht wird". Ab Dienstag gilt bei Einreise aus den Niederlanden grundsätzlich die Pflicht zum Mitführen eines aktuellen Testnachweises.

Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein. Für Pendler, die die Grenze wegen ihres Berufs, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung regelmäßig überqueren müssen, ist in NRW ein negativer Test 72 Stunden gültig, sodass sie sich bis zu zwei Mal in einer Arbeitswoche testen lassen müssen.

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