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Ruhrgebietskonferenz nimmt Gestalt an

Düsseldorf | NRW-Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner (CDU) hat erstmals Einzelheiten zur geplanten großen Ruhrgebietskonferenz bekannt gegeben, zu deren Organisation er von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) beauftragt wurde.

Es werde nicht eine Großveranstaltung an einem Ort geben, sagte der Minister der "Neuen Westfälischen" (Dienstagsausgabe), sondern unter dem Label "Ruhrgebietskonferenz" werde eine Serie von Konferenzen über die gesamte Landtagsperiode hinweg stattfinden. Insgesamt sollen sieben Arbeitskreise zu den Themen Energie, Verkehr, Bildung, Gesundheit, Kultur, Digitalisierung und Integration gebildet werden.

Die Konferenzen würden über das ganze Ruhrgebiet verteilt stattfinden. In jedem Arbeitskreis sollen Minister, Unternehmer, Wissenschaftler und Kulturschaffende vertreten sein. Der Auftakt der Konferenzreihe werde im kommenden Jahr stattfinden.

"Richtig los geht es dann 2019", sagte Holthoff-Pförtner. Inhaltlich werde es vor allem darum gehen, Ideen von allen Beteiligten zu sammeln, wie es mit dem Ruhrgebiet bis 2030 weiter gehen solle, so der Minister.

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