Düsseldorf | Der CDU Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten Norbert Röttgen wirft der amtierenden Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Geldverschwendung vor. 2,8 Milliarden Euro würde NRW aus dem deutsch-schweizerischen Steuerabkommen überwiesen bekommen, so Röttgen.

 
Röttgen teilte mit: „Die Ablehnung des deutsch-schweizerischen Steuerabkommens durch die SPD-regierten Länder kostet Nordrhein-Westfalen 2,8 Milliarden Euro. Das kann sich unser Land nicht leisten. Nordrhein-Westfalen würde aus dem Steuerabkommen sofort 1,8 Milliarden und bis 2020 nochmal 1 Milliarde Euro erhalten.Ich fordere Frau Kraft auf, die Verantwortung für das Land höher zu stellen, als die parteipolitische Solidarität mit der SPD. Die Verweigerung der SPD führt dazu, dass es kein Abkommen mit der Schweiz geben wird. Das ist die schlechteste aller denkbaren Lösungen.“

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Autor: ag
Foto: Röttgen in der Mitte auf dem Kreisparteitag der Kölner CDU

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