Wirtschaftsnachrichten Kölner Wirtschaft

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Friesenplatz 1 verkauft

Köln | An den Kölner Ringen ist eine Immobilie verkauft worden, die viele Kölner*innen kennen dürften. Der Friesenplatz 1. Käufer ist ein regulierter Investmentfonds von Art-Invest Real Estate. Die derzeit nicht genutzte Gastronomie soll aufgewertet werden.

Das Büro- und Geschäftshaus mit 5.400 Quadratmetern Büro- und Einzelhandelsflächen wurde von der Aachener Grundvermögen Kapitalverwaltung verkauft. Die bisherige Eigentümerin hielt das Gebäude für mehr als 20 Jahre in einem ihrer Fonds. Art-Invest Real Estate ist seit 2010 in Köln mit einer eigenen Niederlassung vertreten.

In einem schriftlichen Statement lässt Arne Hilbert, Geschäftsführer bei Art-Invest Real Estate, verlauten: „Wir freuen uns über den Erwerb dieses Objekts in exponierter Lage in der Kölner Innenstadt. Aufgrund der diversen Neubauprojekte und Refurbishments rund um den Friesenplatz sind wir von einer weiterhin positiven Entwicklung dieser Lage überzeugt. Der Friesenplatz 1 bietet eine hohe Flächenflexibilität und verfügt bei stabilem Cashflow gleichzeitig über ein großes Manage-to-Core-Potential."

Zu dem Gebäude gehört eine Tiefgarage mit 76 Stellplätzen. Beide Parteien haben über den Kaufpreis Stillschweigen vereinbart.

Was passiert sonst noch am Friesenplatz Ecke Hohenzollernring

Das Kölner Ratsbündnis aus CDU, Grünen und Volt will an der Kreuzung Friesenplatz/Hohenzollernring den Bau eines Hochhauses ermöglichen, das genau gegenüber des Friesenplatzes 1 liegt. Es handelt sich um das Gebäude am Hohenzollernring, in dem früher das Unternehmen Strauss Innovation eine Filiale betrieb. Dieses wurde von Proximus und Quantum Immobilien AG im Jahr 2017 erworben. Der Investor will das Gebäude am Hohenzollernring abbrechen und einen 99 Meter hohen Turm bauen. Grüne, CDU und Volt wollen den möglichen Neubau aber auf 67 Meter Höhe begrenzen und die Planungen für ein Hochhaus an dieser Stelle sollen fortgesetzt werden, so eine Entscheidung des Stadtentwicklungsausschusses im Mai. Eine solche Planung ermöglicht sicherlich städtebauliche Gedankenspiele für weitere Grundstücke im Umfeld und wertet diese sicherlich auf.

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Redaktioneller Hinweis: Mittlerweile gibt es erste schriftliche Statements der Ratsfraktionen, die am Ende des Textes eingefügt, beziehungsweise ergänzt werden. Auch von Extinction Rebellion liegt ein Statement vor

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