Köln | Am Samstag in einer Woche, dem 23. Juni, treffen sich die nordrhein-westfälischen Sozialdemokraten in Bochum zu ihrem Landesparteitag. Michael Groschek steht nicht mehr für den Vorsitz zur Verfügung und Svenja Schulze, die neue  Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit legt ihr Amt als Generalsekretärin der NRW SPD nieder. Die SPD in NRW will an ihrer Spitze jünger und weiblicher werden.

Die Mitteilung der NRW SPD zitiert Michael Groschek: „Ich habe gleich zu Beginn meiner Amtszeit gesagt, dass ich ein Kandidat des Übergangs bin. Diese Brücke des Übergangs in der NRW SPD ist nun gebaut. Ich bin optimistisch, dass es uns gelingen wird, einen konsensorientierten, breit tragfähigen Personalverschlag zu entwickeln. Für den nun anstehenden Langstreckenlauf der inhaltlichen und organisatorischen Erneuerung der NRW SPD wird bald eine jüngere Generation Verantwortung übernehmen. Für mich war und ist es eine große Ehre, für diese Partei arbeiten zu dürfen.“
Die engere Parteiführung der NRW SPD wird nun einen Personalvorschlag für das neue Spitzenpersonal unter der Maxime „jünger und weiblicher werden“ entwickeln. Zudem will die SPD auf ihrem Landesparteitag die inhaltliche und organisatorische Erneuerung diskutieren.

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Autor: ag

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