Die Gay Games Cologne bildeten einen von mehreren sportlichen Höhepunkten in diesem Jahr in Köln. Die Sportler und Zuschauer haben gezeigt, "dass Schwule, Lesben und Transgender in die Mitte der Gesellschaft gehören und dass das Etikett der ‚Randgruppe‘ endgültig Vergangenheit angehört", erklärte heute Marco Malavasi, Vorsitzender der Kölner Schusos und stellvertretender Schwuso-Bundesvorsitzender. Die Spiele in Köln hätten ein sichtbares Zeichen für Akzeptanz und Emanzipation gesetzt. Unterstützung hätten die Gay Games zudem von der Stadt Köln erfahren, lobte Malavasi.

[cs]

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