„Sie haben sieben Jahre lang hart an ihrem Traum gearbeitet und haben uns daran teilhaben lassen. Das ist eine Leistung, die ihres Gleichen sucht. Denn: Sie haben nicht nur der Stadt Köln, sondern auch Nordrhein-Westfalen die Chance gegeben, sich weltweit als das zu zeigen, was es sein kann und sein muss: nämlich ein Land der Vielfalt, der Toleranz und des Sports“, so Ministerin Steffens, „Wir brauchen viele Menschen, die sich für Toleranz einsetzen. Solche Menschen, wie Sie!“ Gay Games Co-Präsident Michael Lohaus bedankte sich im Namen aller Ehrenamtler: „Unser Engagement für die Kölner Gay Games war ein Stückweit Verrücktheit, aber auch der Wunsch, in Köln, in NRW, eine Veranstaltung zu organisieren, die größer als die Olympischen Spiele ist, aber mit weniger Budget auskommen muss – aber vor allen Dingen ganz viele Menschen zusammen bringt. Ich bin stolz darauf, dass wir durchgehalten haben, auch wenn es nicht immer einfach war,“ so Lohaus.

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