Panorama

Los Angeles | US-Basketball-Legende Kobe Bryant ist laut eines Berichtes des Online-Magazins TMZ bei einem Hubschrauber-Absturz ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Sonntagmorgen (Ortszeit) bei Calabasas im Südwesten des San Fernando Valley im US-Bundesstaat Kalifornien. Bryant war laut Bericht mit mindestens drei anderen Personen in seinem privaten Helikopter unterwegs, als es zum Absturz kam.

Berlin | Lehrer, Historiker und jüdische Organisationen beklagen, dass Rechtsradikale und Geschichtsrevisionisten in Deutschland immer unverfrorener auftreten. Der Leiter der Gedenkstätte Buchenwald, Volkhard Knigge, sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", dass es zunehmend menschenverachtende Einträge in den Gastbüchern gebe. "Das reicht von den knappsten Formen des Bekenntnisses in Form einer 88 bis zu deutlicher ausformulierten Ansichten."

Peking | Die Zahl der Todesfälle durch das neue Coronavirus 2019-nCoV steigt in China weiter an. Bis Samstagabend seien 56 Menschen dem Virus zum Opfer gefallen, teilten die chinesischen Behörden am Sonntag mit. Die Zahl der Infizierten betrage nun 1.975. Zudem gebe es hunderte neue Verdachtsfälle.

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Berlin | Der Militärische Abschirmdienst (MAD) führt gegen etwa 550 Soldaten der Bundeswehr Ermittlungen wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus. Allein im vergangenen Jahr seien 360 neue Verdachtsfälle hinzugekommen, sagte der Präsident des deutschen Militärgeheimdienstes, Christof Gramm, der "Welt am Sonntag". Demnach wurden im vergangenen Jahr 14 Extremisten überführt - davon acht Rechtsextremisten.

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Berlin | Weit mehr als ein Drittel der Frauen, die in Deutschland durch Verbrechen getötet werden, sind Opfer häuslicher Gewalt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben) berichten. Demnach kamen im Jahr 2018 insgesamt 333 Frauen gewaltsam zu Tode, 141 von ihnen in der eigenen Familie.

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Lottozahlen vom Samstag (25.01.2020)

Saarbrücken | In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 9, 12, 28, 30, 34, 43, die Superzahl ist die 3. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 5102385. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 479739 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Rot am See | Nach der Schießerei am Freitag im baden-württembergischen Rot am See mit sechs Toten ist es dort erneut zu einem bewaffneten Zwischenfall gekommen. "Gegen 10:45 Uhr wurden Schüsse in Rot am See gemeldet. Die Polizei ist mit starken Kräften vor Ort. Nach derzeitigem Kenntnisstand hat sich ein Tatverdächtiger in einer Wohnung verschanzt", teilte die Polizei Aalen am Samstagnachmittag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Der Tatverdächtige konnte später von Einsatzkräften des SEK unverletzt festgenommen werden. Derzeit lägen keine Erkenntnisse über weitere Verletzte vor, so die Beamten weiter.

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Wuhan | Die zentralchinesische Millionenstadt Wuhan soll wegen des Ausbruchs des Coronavirus mit der Bezeichnung 2019-nCoV für den Autoverkehr abgeriegelt worden. Die Zufahrt in die Stadt werde nur autorisierten Fahrzeugen, die Versorgungsgüter und andere Hilfsmittel liefern, auch nach Mitternacht gewährt, berichten chinesische Staatsmedien. Zuvor waren die Zufahrtsstraßen in die Stadt bereits für den öffentlichen Personenverkehr gesperrt worden.

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Berlin | aktualisiert | Die Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Anna Kaminsky, hat anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz die fehlende Aufarbeitung des Nationalsozialismus in der DDR beklagt. Auschwitz als zentraler Ort des Holocaust sei in der DDR "kein Thema" gewesen, sagt sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). Stattdessen seien Juden bis in die 1980er-Jahre hinein selbst für ihr Schicksal verantwortlich gemacht worden. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat angesichts des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz die fortdauernde historische Verantwortung Deutschlands hervorgehoben.

Peking | aktualisiert | Die Zahl der Todesfälle durch das neue Coronavirus 2019-nCoV ist auf 41 angestiegen. Die Zahl der Infizierten betrage nun 1.096, teilten die chinesischen Behörden am Samstag mit. Experten befürchten, dass die tatsächlichen Zahlen weitaus höher liegen könnten.

Ankara | aktualisiert | Bei dem Erdbeben im Osten der Türkei sind am Freitag mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Über 500 Menschen wurden verletzt, hieß es seitens der örtlichen Behörden. Rund 30 Menschen sollen noch unter Trümmern verschüttet sein.

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Paris | Das in China grassierende Coronavirus 2019-nCoV hat Europa erreicht. In Frankreich sei das Virus bei zwei Patienten nachgewiesen, sagte Frankreichs Gesundheitsministerin Agnès Buzyn am Freitagabend vor Journalisten. Ein Patient sei in Bordeaux, ein weiterer in Paris im Krankenhaus.

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Gratis-Bahntickets bei Soldaten beliebt

Berlin | Das Angebot für kostenfreie Bahnfahrten sorgt bei der Bundeswehr für einen regelrechten Ansturm auf die Gratistickets. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Seit Januar 2020 können Soldaten, die ihre Fahrten in Uniform antreten, umsonst reisen.

Tirana | Albaniens Ministerpräsident Edi Rama hat ZDF-Moderator Markus Lanz scharf für seine Aussage über "albanische Hütchenspieler" in der Sendung "Markus Lanz" kritisiert. "Ich bin sehr überrascht, dass man in einem so bekannten Fernsehsender wie dem ZDF diese Art von Sprache hören kann. Ich weiß nicht, ob dies ein unschuldiger Fehler oder eine rassistische Fehlkennzeichnung der Albaner als Volk ist, aber es ist eindeutig ein schändlicher Satz", sagte Rama, der am Sonntag zu einem Besuch in Berlin erwartet wird, der "Bild-Zeitung" (Samstagsausgabe).

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Köln | Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Thomas Haldenwang, weist die Kritik der Opposition zurück, das Verbot des rechtsextremistischen neonazistischen Verein "Combat 18" sei zu spät ergangen. "Das Bundesinnenministerium ist eingeschritten, als deutlich wurde, dass die Gruppe innerhalb der rechtsextremen Szene großes Gewicht hat und klar war, das gehandelt werden muss", sagte Haldenwang der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe). Es sei immer eine Frage der Opportunität, inwiefern man gegen solche Vereine vorgehe, so der Verfassungsschutzpräsident.

karnevals

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

In der kommenden Woche vom 28.-30. Januar zu Gast am Roten Fass:
Fidele Kaufleute Köln
Amazonen Corps Frechen
Unger Uns
Porzer Rhingdröppche
Prinzessin Laura-Marie
Dorfgemeinschaft Widdersdorf
Große KG Greesberger
Schokolädcher
Schmuckstückchen 2008
Römergarde Weiden
Die Jungen Trompeter
Tanzpaar Große Knapsacker
Annegret vom Wochenmarkt
Jupp Menth

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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Seit 2003 berichtet report-K.de, Kölns Internetzeitung, über das Stadtleben, Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Karneval und mehr aus Köln. Dabei liegt der Fokus der Redaktion auf regionalen Nachrichten. Ergänzt wird das lokale Nachrichtenangebot durch die wichtigsten News aus Deutschland und der Welt. Sie haben interessante Themen oder Ihnen sind Dinge in Köln aufgefallen, Lobenswertes oder Kritisches, über die/das berichtet werden sollte? Dann nutzen Sie den kurzen Draht zur Redaktion: redaktion@report-K.de oder 0175.2546218 [Redaktionshotline].

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