Kunst

Köln | Es ist ein Jubiläumsjahr für die Freunde der Art Cologne. Im fünfzehnten Jahr gibt es die Freunde der Art Cologne, die Werke auf der Kunstmesse für die Kölner Museen sichern. In diesem Jahr unter anderem ein Oskar Schlemmer, bekannt durch das Bauhaus, an das Museums für Angewandte Kunst Köln (MAKK). Insgesamt gaben die Freunde 98.200 Euro aus.

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Köln | Drachen rauben Jungfrauen und verwüsten das Land. Wer siegt besiegt, wird zum Helden, vielleicht sogar zum Heiligen. Sie sind geheimnisvolle Fabeltiere – und gerade deshalb bis heute faszinierend. Auch den Künstler Paul Spengemann haben sie in ihren Bann gezogen. In der artothek zeigt der Gewinner des „artcologne für New Positions 2017“ jetzt sein Video „Whoa, Hoo-ah Huh!“.

Köln | Julia Stoschek sammelt "zeitbasierte Medienkunst" und erhielt heute im Hansasaal des Kölner Rathauses den Art Cologne Preis 2018. In New York inspirierte sie die Arbeit von Douglas Gordons "Play Dead - Real Time" sich mit Medienkunst zu beschäftigen und sie zu sammeln. Daniel Hug, Direktor der Art Cologne, lobt zudem den konservatorischen Aspekt ihrer Sammlungsarbeit.

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Gearbeitet wurde an der großen Retrospektive für Haegue Yang schon seit zwei Jahren. Dass die koreanische Künstlerin jetzt den Wolfgang-Hahn-Preis erhalten hat, sorgte für Druck und einen zusätzlichen Werbe-Pluspunkt: Rechtzeitig zur artcologne konnte jetzt auch die Ausstellung „Haegue Yang: ETA 1994-2018“ im Museum Ludwig eröffnet.

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Köln | Nachhaltigkeit, demografischer Wandel, Digitalisierung, Neue Medien, der Gegensatz von Stadt und Land – diese Themen treiben auch die Kulturschaffenden dieses Landes um. Wie darauf reagieren, wie künftig die eigene Existenz sichern? Antwort darauf soll das Symposium „Zukunft: Kultur – KulturnutzerInnen von morgen“ bringen, zu dem der Kölner Kulturrat vom 26. bis 28. April freie Künstler und Vertreter von Kulturinstitutionen einlädt.

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Köln | Man könnte ihn „ne Kölsche Jung" nennen: Bevor Peter Paul Rubens, 1577 in Siegen als Kind flämischer Religionsflüchtlinge aus Antwerpen geboren, der Malerstar des 17. Jahrhunderts wurde, verbrachte er seine Kindheit bis 1587 in Köln. Und für die Kölner Jesuitenkirche Sankt Peter malte er eines seiner späten Meisterwerke. Nun widmet das Frankfurter Städel-Museum dem Malerfürsten des Barock eine große Ausstellung. Zentrales Beweisstück: Eine Zeichnung aus Köln. Christoph Mohr sprach mit dem Ausstellungsmacher Prof. Jochen Sander.

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Köln | Zwischen 2009 und 2015 förderte die Kölner Ausstellungsreihe „new talents – biennale cologne“ über 200 Nachwuchskünstler. Dann fehlte das Geld. Jetzt gibt es eine Wiederauferstehung unter dem Titel „thecolognebiennal“. Präsentiert werden 12 Absolventen der Kölner Kunsthochschule für Medien und der Kunstakademie Düsseldorf. Dazu 11 Stars von heute mit „Jugendwerken“.

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Köln | Die vielseitige Kölner Künstlerin Marion Anna Simon ist die diesjährige Dormagen-Guffanti-Stipendiatin. Die Jury hat sich einstimmig für sie entschieden. Sie wird in den nächsten sechs Monaten mit den Bewohnern des Städtischen Behindertenzentrums in Longerich ein gemeinsames Kunstwerk schaffen.

Köln | Eine Ausstellung mit einem besonderen Perspektivwechsel, die das Rautenstrauch-Joest-Museum aktuell zeigt. Noch bis zum 3. Juni heißt es „Der Wilde schlägt zurück - Kolonialzeitliche Europäerdarstellungen der Sammlung Lips“. Gezeigt werden wie die, die von den Europäern kolonialisiert wurden, die Kolonisatoren darstellen. Die Ausstellungsmacher versprechen überraschend neue Einsichten in die Kolonialgeschichte und dass diese festgefahrene Selbst- und Fremdbilder hinterfrage.

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Köln | So eine große Sonderausstellung hat lange kein Wolfgang-Hahn-Preisträger erhalten wie Haegue Yang, die die Auszeichnung in diesem Jahr erhält. Was den Besucher ab dem 17. April erwartet, ist noch im Aufbau. Doch im Vorfeld gab es jetzt einen Promi-Aufgalopp: Lokale Größen aus verschiedenen Bereichen erklärten beim Schausitzen ihre Stuhl-Leihgaben für die Ausstellung.

Köln | Zum fünften Mal findet in der XPost in Köln die Kunstmesse „Kölner Liste“ statt. 108 Aussteller aus 20 Ländern zeigen junge Kunst zu kleinen Preisen. Jetzt sind die ersten Aussteller und Künstler bekannt.

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„Field trip“ – so heißen in England die geologischen Ausflüge, bei denen Laien vor Ort die Erdgeschichte erkunden. Katja Davar – in London geboren, dort und in Köln lebend und arbeitend – erinnert sich gerne an diese Schulausflüge. In ihrer Arbeit greift sie diese Erinnerungsschichten auf, zu sehen jetzt in der artothek.

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Köln | „Wallrafs Erbe – Ein Bürger rettet Köln“ heißt die neue Sonderausstellung im Museum, dessen Name an eben diesen Retter erinnert. Übertrieben? Alles andere als das – denn ohne Ferdinand Franz Wallraf wären alle Kölns Museen leerer, hätte die Erinnerung an die Stadtgeschichte große Lücken. Diese Ausstellung gibt darüber ein beeindruckendes Zeugnis.

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Gert Weigelt gehört zu den großen Fotografen des Tanzes, nicht nur in NRW. Als ausgebildeter Tänzer war er schon während seiner aktiven Zeit auch als Fotograf und damit als Chronist aktiv. Im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchiv sind ab morgen Bilder aus knapp 40 Jahren zu sehen.

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Köln | Er entwarf Möbel, Gläser, Tischtücher, Plakate, Werbezettel, Kleider, Schrifttypen, Heizöfen und Bücher. Fürwahr ein „Alleskönner“. Mit diesem Wort wirbt denn auch das Museum für Angewandte Kunst für die Ausstellung, mit der das Werk des Designers Peter Behrens gefeiert wird.

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