Kunst

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Köln | Picasso, russische Avantgarde, Popart – das sind die populären Schwerpunkte des Museums Ludwig. Weniger bekannt ist die Fotosammlung, dabei ist sie mit 70.000 Fotos eine der größten in Deutschland. Jetzt will man sie mit regelmäßigen Sonderausstellungen stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Zum Auftakt werden 31 Arbeiten von Henri Cartier-Bresson und Heinz Held gezeigt.

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Köln | Ein Kunstwerk durchpausen und die Kopie weiterverwenden – für Künstler seit Jahrhunderten eine übliche Technik. Manchmal angesehen und akzeptiert, manchmal auch verdammt. Eine – wie immer – qualitätvolle Kammerausstellung in der Reihe „Der (n)gewisse Blick“ widmet sich jetzt im Wallraf-Richartz-Museum diesem Phänomen.

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Köln | In seiner neuen Foyer-Ausstellung "Vorzeitgeschichte(n) – Köln in schriftlosen Zeiten" zeigt das Römisch-Germanische Museum ab 4. April 2017 bis zum Jahresende eine Auswahl größtenteils noch nie gezeigter Funde der eigenen Sammlung zur Kölner Vorzeit.

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Köln | Die Galerie 30works von Gérard Margaritis in der Antwerpener Straße im Belgischen Viertel ist bekannt für ihre Ausstellungen von Street Art unter anderem auch von Thomas Baumgärtel, dem Bananensprayer. Rund sieben große Ausstellungen präsentiert 30works dort und wartet seit heute mit einem spannenden und neuen Konzept zusätzlich in der Pfeilstraße auf – einer Publikumsgalerie. Dort präsentiert Margaritis in kurzen Zeitintervallen neue Künstler – aktuell Jörg Döring.
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Das Videointerview mit dem Künstler Jörg Döring und Gérard Margaritis

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Köln | Es ist eine dieser „Bilderbuch“-Ausstellungen, die man täglich besuchen möchte und hofft, dass über Nacht umgeblättert wurde. Helga Elben (1930 – 2014) war eine manische Zeichnerin. Doch nicht nur ihre Skizzenbücher, sondern auch ihre ihre Künstlerbücher – alle in niedrigen, oft nur einstelligen Auflagen – sind in der aktuelle Ausstellung der Kunst- und Museumsbibliothek im Treppenhaus des Museums Ludwig zu sehen.

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Köln | Das Deutsche Tanzarchiv zeigt anlässlich des 150. Geburtstags des „Tanzmalers“ Ernst Oppler erstmals eine umfassende Retrospektive. Die Arbeiten Opplers stammen aus dem in Köln bewahrten Nachlassbestand. Die Ausstellung umfasst 120 Exponaten – darunter Gemälden, Druckgraphiken, Zeichnungen und Skizzen – die in sechs thematische Kabinette unterteilt wurde. Bis zum 28. Januar 2018 haben Interessierte die Möglichkeit die Ausstellung im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln, im Mediapark, zu besuchen.

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Köln | Acht Jahre lang arbeitete Käthe Kollwitz an ihrem Zyklus „Bauernkrieg“. 1908 war sie fertig. Das Käthe-Kollwitz-Museum bietet jetzt aus Anlass des 150. Geburtstags der Künstlerin in diesem Jahr einen atemberaubenden Blick in ihre Werkstatt: Rund 120 Exponate zeigen, wie sie sich an den „nur“ sieben Radierungen abarbeitete und von welchen Kollegen sie sich inspirieren ließ.

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Köln | Die 30works-Galerie eröffnet am 18. März 2017 in der Pfeilstraße in der Kölner Innenstadt eine zweite Location. Zum Auftakt werden Werke des Künstlers Jörg Döring präsentiert.

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Köln | Am liebsten hätte sie ihre Installation ja doch an der Außenfassade von Haus Saaleck angebracht. Aber die damit verbundene Genehmigungsbürokratie schreckte sie ab. Und so baute Silke Brösskamp ihre Rauminstallation „Wir sind so weit gekommen“ dann doch im Inneren der artothek auf.

>>> Fotogallerie - Installation artothek - „Wir sind so weit gekommen“ von Silke Brössmann

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Köln | Mit der Ausstellung „Kosmischer Kommunismus“ leistet das Museum Ludwig eine überfällige Wiedergutmachung für Otto Freundlich (1878-1943), der von den Nazis als Jude, Kommunist und „entarteter“ Künstler verfolgt und ermordet wurde. Ein Künstler, der auch in Köln arbeitete – und dessen Mosaik „Geburt des Menschen“ in der Nachkriegsoper geflissentlich übersehen wurde.

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Köln | Was war das Kölner Kulturereignis des Jahres 2016? Welcher Kulturmanager – natürlich auch welche Kulturmanagerin – hat sich im Vorjahr besonders ausgezeichnet? Und welche „Junge Initiative“ konnte am meisten überzeugen? Zum 8. Mal verleiht der Kulturart in diesem Jahr seine Kölner Kulturpreise. Bis zum 31. März können die persönlichen Favoriten genannt werden.

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Köln | Am vergangenen Sonntag endete im Wallraf-Richartz-Museum die Ausstellung „Von Dürer bis van Gogh“ die am 23. September 2016 startete. Insgesamt soll die Ausstellung 103.025 Besucher verzeichnet haben, die sich die Meisterwerke unter anderem von Dürer, Cuyp, Canaletto, Sisley, Pissarro, Monet, Gauguin, van Gogh und Picasso anschauen wollten. 

Köln | Auch in diesem Jahr vergibt die Stadt Köln je ein Förderstipendium in den Sparten Bildende Kunst, Medienkunst, Literatur und Musik. Die Stipendien sind jeweils mit 10.000 Euro dotiert. Berechtigt sind Künstler, die im Verleihungsjahr nicht älter als 35 Jahre werden und in Nordrhein-Westfalen (NRW) leben.

Köln | Der Rat der Stadt Köln habe das Budget des Kulturamtes für die Förderung der freien Szene ab 2017 um eine Millionen Euro aufgestockt. Möglich mache dies die Umsetzung neue Förderschwerpunkte in der Sparte Popkultur, sagt die Stadt Köln. Gefördert werden können Musiker, Produzenten, Labels und weitere Kollektive aus Köln, so die Stadt. Insgesamt stehe dem Haushalt dafür 85.000 Euro zur Verfügung.

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Köln | HA Schult nahm’s gelassen: „Jetzt fängt die Arbeit an!“, kommentierte er die Zustimmung der Bezirksvertretung Innenstadt zu seiner „Casa Colonia“. Im September will er auf dem rechten Rheinufer neben der Deutzer Brücke mit einem Kunstobjekt für das Wohnprojekt für Obdachlose, Künstler und Studenten der Initiative „Kunst hilft geben“ werben.

AfD-Bundesparteitag 2017 in Köln

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