Titelthemen

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Köln | aktualisiert | Am morgigen Sonntag wird es in Köln insgesamt fünf Demonstrationen geben. Auf der Deutzer Werft eine Standkundgebung von Nationaltürken, am Heumarkt die Jugendorganisationen und „Köln gegen Rechts“, allerdings laufen hier noch die Kooperationsgespräche, eine kleine Standkundgebung vor dem LVR Turm von 20 Personen unter dem Titel „Erdogans verlängerter Arm“ und einen Aufzug von „Pro NRW“ mit Rechten aus NRW.

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Köln | aktualisiert | Das Oberverwaltungsgericht Münster soll Medienberichten zu Folge Entscheidungen zu den Demonstrationen am Sonntag in Köln getroffen haben. In den Berichten heißt es, dass der Aufzug der Rechtspopulisten von "Pro NRW" vom Hauptbahnhof durch die Kölner Innenstadt, über die Deutzer Brücke bis zum Ottoplatz gestattet ist. Für den Aufzug der Rechtspopulisten von "Pro NRW" mobilisiert auch die vom Verfassungsschutz NRW beobachte Partei "Die Rechte" aus Dortmund. Der Verfassungsschutz NRW stuft die Gewaltbereitschaft der Anhängerschaft der Partei "Die Rechte" bei Demonstrationen als aggressiv ein. "Pro NRW" bestätigt in seinen Social Media Auftritten die Entscheidung des OVG Münster.

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Köln | aktualisiert | Vor den Kundgebungen von Anhängern und Gegnern des türkischen Präsidenten Erdogan am Sonntag in Köln mehren sich die sorgenvollen Stimmen. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat die Teilnehmer zur Mäßigung aufgerufen. Volker Beck, Grüne, fordert von den Erdogan-Anhängern ein Bekenntnis zur Demokratie. Führende Unionspolitiker kritisieren die Pro-Erdogan-Demonstration in Köln.

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Köln | Ein breites Bündnis „NRW gegen CETA und TTIP“ ruft zur Demonstration am 17. September auf der Deutzer Werft. Die Veranstalter, die sich heute auf der Domplatte trafen rechnen mit einer hohen Mobilisierung und 30.000 Teilnehmern. An diesem Tag finden in Deutschland dezentral Demonstrationen gegen CETA und TTIP statt, die Veranstalter hoffen insgesamt auf so viele Teilnehmer wie am 10. Oktober 2015 in Berlin.

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Köln | Mit dem Lastenrad um die Welt – das ist die Idee von Alex, Grundschullehrerin (31) und Unternehmensberater Oliver (34). Sie gebürtige Kölnerin, er kommt ursprünglich aus Dorsten. Beide sind seit knapp drei Jahren ein Paar und leben in Köln-Ehrenfeld.

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Köln | aktualisiert | Der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies wirkt angespannt, als er über die Demonstrationen am kommenden Sonntag in Köln informiert. Da ist die Demonstration der Nationaltürken, bei der die Polizei mit bis zu 30.000 Demonstranten rechnet, die rechtspopulistische „Pro NRW“, die von anderen rechten Kräften unterstützt werden könnte und drei weitere Demonstrationen. 2.300 Beamte sollen zum Einsatz kommen und die Politik diskutiert über das Versammlungsrecht, nicht zuletzt durch den Einwurf von Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Lesen Sie auch die aktuellen Entwicklungen.
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Die Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Köln zu den Demonstrationen:

1. Entscheidung: Auf der türkischen Kundgebung darf eine Videoleinwand aufgebaut werden >
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2. Entscheidung: Das Verwaltungsgericht Köln gestattet Demonstrationszug von "Pro NRW" durch die Kölner Innenstadt >

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Berlin | Sebastian Fiedler, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), hält den "Einbruchsradar" des Landes NRW für sinnlos.

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Köln | Die Mietspiegel in nahezu allen deutschen Großstädten liefern kein realistisches Bild der aktuellen Mietpreise. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegt und auf Daten des Forschungsunternehmens F+B basiert. Danach sei der tatsächliche Mietzins bereits viel höher als es der Mietspiegel vorgibt.

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Köln | Mit 1.069.192 Menschen, die in Köln gemeldet sind, ist ein neuer Bevölkerungshöchststand erreicht. Das teilte die Stadt Köln heute mit. Insgesamt 15.664 Menschen mehr hatten sich in Köln angemeldet.

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Berlin | Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf ihrer vorverlegten Sommerpressekonferenz am Donnerstag in Berlin die Ereignisse in Ansbach und München als "islamistischen Terror" bezeichnet - und angekündigt, es werde alles getan, diese barbarischen Taten aufzuklären. Die aktuellen Ereignisse in Würzburg, München und Ansbach haben es erforderlich gemacht, diese Stellungnahme heute abzugeben, so Merkel. Der Anschläge in Deutschland, aber auch in Frankreich, den USA und Belgien seien "erschütternd und deprimierend".

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Köln | Unbekannte Täter haben heute Nacht gegen 2:45 Uhr den Geldautomaten im Vorraum der Postfiliale Geibelstraße gesprengt. Die Polizei fahndete – unter anderem mit einem Hubschrauber - nach den Tätern. Bislang erfolglos.

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Ankara | Nach dem gescheiterten Militärputsch geht die türkische Regierung jetzt auch massiv gegen diverse Medienanbieter vor. 130 Betreiber verschiedenster Angebote sollen ihren Dienst einstellen, berichtet CNN Türk. Darunter seien 45 Zeitungen, 16 TV-Sender, 23 Radiosender, 15 Zeitschriften und drei Nachrichtenagenturen.

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Köln | Die Kölner Polizei sucht einen 40-jährigen Mann, dem sie vorwirft zweimal in öffentlichen Verkehrsmitteln der Kölner Verkehrsbetriebe sich selbst befriedigt zu haben. Die Beamten haben Lichtbilder aus den Videokameras der KVB-Fahrzeuge veröffentlicht.

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Nürnberg | In unmittelbarer Nähe des Bundesamtes für Migration in Zirndorf bei Nürnberg ist es am Mittwochnachmittag zu einer heftigen Explosion gekommen.

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München | Der Amokläufer von München war offenbar ein Rassist mit rechtsextremistischem Weltbild. Er habe es als "Auszeichnung" verstanden, dass sein Geburtstag, der 20. April 1998, auf den Geburtstag von Adolf Hitler fiel, berichtet die F.A.Z. unter Berufung auf Sicherheitskreise. Entsprechende Aussagen über seine Begeisterung für Hitler stammen demnach aus dem engsten Umfeld des Täters.

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