Titelthemen

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München | aktualisiert | Bei der Glock 17, Kaliber neun Millimeter, mit der ein 18-Jähriger der am Freitagabend in München neun Menschen und sich selbst erschoss hatte, handelt es sich offenbar um eine reaktivierte ("reaptierte") Theaterwaffe. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Ermittlerkreise. Das Beschusszeichen stammt demnach von 2014. Danach sei die Waffe nicht mehr scharf gewesen, allerdings sei sie in der Folge wieder gebrauchsfähig gemacht worden.

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Köln | Das Recherchezentrum "Correctiv" hat die Vorstandsgehälter der deutschen Sparkassen-Vorstände für das Jahr 2014 recherchiert. Die Recherche erscheint auf der Seite von Correctiv und der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Hier die Gehälter der Kölner Sparkassenvorstände für das Jahr 2014, wie sie "Correctiv" veröffentlicht hat. Den Link zum Artikel von "Correctiv" und die vollständigen Listen finden Sie am Ende des Artikels.

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München | LIVEBLOG vom 23.7. | Die Schießerei in München mit mindestens zehn Toten ging offenbar doch nur von einem Einzeltäter aus. Das teilte die Polizei in der Nacht auf Samstag mit. Dieser habe mindestens neun Menschen erschossen und sich schließlich selbst getötet, über 20 weitere Personen wurden verletzt, darunter mindestens drei schwer. Der Tag nach der Schiesserei im Liveblog von report-K.

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Köln | Feuerwache 9 der Kölner Berufsfeuerwehr. Es ist Freitagsputz-Zeit und es riecht lecker nach Essen. Die Pokale von gewonnenen Fußballturnieren stapeln sich in der Vitrine. Und dann kommt Feuerwehrfrau Sue Shepherd, 55, mit Ihrer Uniform aus Indianapolis und erzählt von ihren Erfahrungen in den letzten Tagen bei der Kölner Feuerwehr und zeigt sich begeistert.

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München | LIVEBLOG vom 22.7. | Bei der Schießerei im Umfeld des Olympia-Einkaufszentrums in München hat es nach Angaben der Polizei mindestens neun Tote und 20 Verletzte gegeben. Unter den Toten sei wahrscheinlich auch ein Täter, so die Polizei. Unterdessen lief die Fahndung nach möglichen anderen Tätern auf Hochdruck.

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Köln | Am Montag griff ein 17-Jähriger afghanischer Flüchtling Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg an, verletzte fünf Menschen schwer und wurde von Spezialkräften der Bayerischen Landespolizei erschossen. Report-K fragte bei der Kölner Polizei nach, ob es Erkenntnisse über jugendliche Flüchtlinge gebe, die sich radikalisierten haben könnten. Die Polizei sagt, es gebe immer wieder Hinweise über eine vermeintliche Nähe zum „Islamischen Staat“, der sich bisher immer als Diskreditierung Einzelner herausgestellt habe und in keinem einzigen Fall erhärten ließ.

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Köln | aktualisiert | Die Kölner Polizei ist sich sicher, dass David Lück lebt. Der Mann muss heute 27 Jahre alt sein. Er verschwand im Alter von elf Monaten. Wahrscheinlich lebt David Lück nicht unter diesem Namen. Die Polizei hat jetzt ihre Ermittlungen intensiviert, soziale Netzwerke eingebunden und eine TV-Ausstrahlung des Falles in "Sat1" ermöglicht. Die Polizei bestätigte heute am 24. Juli auf Nachfrage von report-K, dass sich die Öffentlichkeitsfahndung nicht gegen den Vater des Jungen richte.

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Stenzelberg | aktualisiert | Ein schmaler Trampelpfad schlängelt sich durch eine unwirkliche Landschaft. Auf der linken Seite fasziniert das weite Panorama von Bonn wie auf einer Postkarte. Rechts vom Weg stehen bis zu acht Meter hohe Felswände mitten im Wald. Der Blick von unten lässt erahnen, dass sie ein Plateau bilden. Bäume wachsen fast senkrecht über die Klippe hinaus. Kommt man da hoch?

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Köln | Die fünf russischen Hooligans, die am 16. Juni auf der Durchreise in Köln drei spanische Touristen angriffen, müssen sich am Freitag, 29. Juli vor dem Amtsgericht wegen gemeinschaftli-cher gefährlicher Körperverletzung verantworten. Das Amtsgericht Köln hat heute einen Hauptverhandlungstermin angekündigt.

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Ankara | aktualisiert | Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat soeben erklärt, dass für die Dauer von drei Monaten die Führung der Türkei den Ausnahmezustand verhängt habe. Erdogan hat heute an einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates teilgenommen und im Anschluss daran dessen Entscheidung zur Verhängung des Ausnahmezustandes erklärt.

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Ankara | Die türkische Regierung hat nicht nur die Universitäten des Landes angewiesen Auslandsreisen ihrer Mitarbeiter bis auf weiteres auszusetzen, sondern auch alle Wissenschaftler die im Ausland arbeiten, aufgefordert in die Türkei zurückzukehren. Eine Ausnahme gäbe es nur für Forscher, deren Arbeit als „absolut notwending“ erachtet wird. Gleichzeitig forderte der Rat alle Hochschulrektoren auf, ihre Mitarbeiter im Lehrbetrieb und in der Verwaltung auf etwaige Verbindungen zur Bewegung des Erdogan-Gegners Fethullah Gülen zu überprüfen.

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Köln | Gestern hat der Rennfahrer Stefan Mücke die Ford-Werke in Köln-Niehl besucht. Stefan Mücke demonstrierte mit dem aktuellen Rennwagen Ford GT und seinem Team einen Boxenstopp. Der Parkplatz wurde dafür zu einer Boxengasse gestaltet.

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Köln | Nach dem Raubüberfall auf ein Friseurgeschäft in der Kölner Innenstadt fahndet die Polizei Köln mit einem Licht- und einem Phantombild nach dem flüchtigen Täter. Der Unbekannte hatte am vorletzten Freitag, 8. Juli, eine 30-jährige Angestellte mit einem Messer bedroht und eine geringe Summe Bargeld erbeutet.

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Köln | Die Kölner Polizei sucht drei weitere Täter mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera, denen sie Sexualdelikte an Silvester 2015/16 vorwirft.

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Würzburg | aktualisiert | Ein minderjähriger und unbegleiteter Flüchtling hat heute mit Hieb- und Stichwaffen, darunter eine Axt mehrere Menschen in einem Regionalzug bei Würzburg teilweise schwer verletzt. Dies sagte Bayerns Innenminister Herrmann heute Abend im ZDF. Der mutmassliche Täter habe in Heidingsfeld den Zug verlassen und sei in dem Ort von der Bayerischen Polizei erschossen worden. Hintergründe der Tat werden ermittelt. Fünf Menschen wurden verletzt - zwei von ihnen schweben noch in Lebensgefahr. Mittlerweile wurde eine handgemalte IS-Flagge gefunden. Der "Islamische Staat" soll sich zur Bluttat in Würzburg bekannt haben.

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